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Aktuelle Spielberichte
Einige Artikel sind den Lokalzeitungen in unserer Region entnommen worden.
Sparkasse verlängert Sponsoren-Vertrag für Regionalliga-Volleyballerinnen (07.09.2009):

Gemeinsam in die neue Regionalliga-Saison gehen WSU-Präsident Klaus-Peter Ottlik (vorne l.) und Heiner Friemann (Sparkasse) sowie das Team mit (h. v. l.) Ricarda Hellmich, Judith Kortwinkel, Svenja Ringel, Sara Stetzkamp, Vera von Grabe, Anna-Lena Voosholz, Friederike Domin, Lisa Schrieverhoff, Karla Hanhoff, Trainer Suha Yaglioglu und Helena Ahmerkamp. Bild: Edelkötter (Die Glocke)
Warendorf (alh). Die erfolgreiche Zusammenarbeit geht weiter: Die Sparkasse Münsterland Ost und die erste Volleyball- Frauenmannschaft der Warendorfer Sportunion unterschrieben einen neuen Sponsorenvertrag für die kurz bevorstehende Regionalliga-Saison.
Damit bleibt das Geldinstitut der wichtigste Unterstützer der Volleyballerinnen. „Es ist Garant dafür, dass es in Warendorf hochklassigen Volleyballsport zu sehen gibt“, sagte WSU-Präsident Klaus-Peter Ottlik. „Ohne das Engagement wäre die Regionalliga nicht möglich.“
Anders als vor Beginn der vergangenen Saison nahmen die Verantwortlichen aber diesmal den Druck von der jungen Mannschaft. Vom Aufstieg war jedenfalls keine Rede. Vielmehr würdigte Sparkassen-Vorstand Heiner Friemann die Leistung der Spielerinnen in der abgelaufenen Serie und betonte: „Wer Vizemeister wird, ist kein Verlierer, der ist ein Gewinner.“
Mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren, einer Durchschnittsgröße von 1,80 Metern sowie den drei Neuzugängen Heike Wienzek, Friederike Domin und Judith Kortwinkel geht die WSU in ihre zweite Regionalligasaison nach dem Zweitliga-Abstieg.
Und wieder betritt sie fast Neuland. Das Gesicht der Liga hat sich im Vergleich zur Vorsaison verändert. Fünf neue Mannschaften sind dabei: Iserlohn (zurückgezogen aus der zweiten Liga), Allbau Essen (Absteiger), FCJ Köln, Detmolder TV und Alemannia Aachen II (alles Aufsteiger).
Einen echten Meisterschaftsfavoriten gibt es laut WSU-Trainer Suha Yaglioglu nicht. „Gerade die beiden ehemaligen Bundesligisten haben wichtige Spielerinnen verloren“, weiß er und erklärt selbstsicher: „Wir wollen wieder oben mitspielen.“
Mit Judith Meyer, Christin Müller und Jasmin Sackbrock hat die WSU allerdings drei Leistungsträgerinnen verloren. Trotzdem ist Yaglioglu von der Stärke des Kaders überzeugt. „Menschlich passen die Neuen gut zu uns, und Volleyball spielen können sie auch“, analysiert der Coach. Ohnehin sei die Stimmung im Team sehr gut. „Wir werden uns in dieser Saison ganz anders präsentieren und auch besser starten“, ist er sicher.
Auch an der taktischen Ausrichtung hat sich einiges geändert. Kortwinkel überzeugte den
Trainer in der Vorbereitung und soll nun Libera spielen. Von ihr erhofft sich Yaglioglu mehr Stabilität bei der Ballannahme und im Spielaufbau. Einen starken Eindruck haben auch Wienzek und Domin hinterlassen.
WSU-Kader: Sara Stetzkamp, Karla Hanhoff, Svenja Ringel, Lisa Schrieverhoff, Anna-Lena
Voosholz, Ricarda Hellmich, Lisa Haddick, Vera von Grabe, Heike Wienzek, Friederike Domin, Judith Kortwinkel und Perspektivspielerin Helena Ahmerkamp.
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